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Liebe finden und feiern – für Paare und Singles

Unser diesjähriges Wochenende für Paare und Singles findet vom 11. bis zum 13. März 2022 vor Ort statt. Es trägt den Titel

Die Liebe (wieder-) finden

Wie konnte sie verloren gehen? Hat sie sich versteckt? Wovor? Wo ist sie geblieben? Was ist übrig geblieben von der Verliebtheit? Von meinen romantischen Ideen darüber, wie Liebe oder eine Partnerschaft zu finden zu sein hätte?

Was überhaupt ist Liebe eigentlich: Verliebtheit, Attraktion, wilder Sex, Freundschaft, Liebe?

Viele Menschen haben Angst vor der Liebe, weil es in der Liebe nur noch ein Wir zu geben scheint. Dabei braucht es doch in der Liebe ein Ich und ein Du. Wenn ich meine und Deine Individualität würdige, geht die Kontrolle verloren und die Liebe bekommt Raum. Das wollen wir miteinander wagen.

Das Gegenteil davon ist die sogenannte „Fisch-Liebe“. Bei der Fisch-Liebe esse ich das auf, was ich liebe. Nur wenn es ein Ich und ein Du gibt, kann die Liebe im Miteinander wachsen. Dann gibt es ein aufbauendes Geben und Nehmen.

Die Liebe ist Dein göttlicher Funke

Die Liebe selbst aber, gehört ganz Dir. Sie ist Dein göttlicher Funke. Die wirkliche Liebe ist immer in Dir, unabhängig davon ob irgendetwas oder irgendjemand um Dich herum ist.
Genauer gesagt ist sie jenseits Deiner Person. Wenn die Liebe vollständig da ist, bist Du die Liebe selbst. Es bleibt nur noch die Liebe übrig.

Als diese Liebe bist Du frei. Frei mit anderen, wenn das Leben es Dir schenkt und Du dieses Geschenk findest. Und genauso frei, wenn Du mit Dir selbst bist.

 

An drei Abenden in der zweiten Jahreshälfte (23. und 30. August, 6. September, Dienstags-Soiree ,17:00 Uhr, online) wollen wir uns spezifisch mit den Themen des Wochenendes beschäftigen. Was hat sich im Laufe der Zeit dabei für Dich entwickelt? Wenn die Liebe wieder da sein darf, wenn sogar noch mehr Liebe da ist, wie können sich dann Offenheit und Zurückhaltung, Nähe und Distanz entwickeln?

Häufig wird ein Streit vom Zaun gebrochen, um wieder eine gesunde Distanz zu schaffen. Um mich wieder als eigene Person erleben zu können. Es scheint als müsste es dafür eine Unterbrechung der Liebe geben. Wir müssen also, wenn wir die Liebe nicht mehr unterbrechen wollen, einen anderen Weg finden, um Nähe und Distanz auf für Beide angenehme Weise zu „regulieren“.

Das von dort dazu ist die ganz praktische Frage, wie schaffen wir gemeinsame Zeit und Intimität sowohl im sexuellen als auch im vertraulichen Sinne. Wie finde ich den Kontakt mit einem neuen oder dem eigenen Partner, wenn ich ihn mir wirklich wünsche? Lasse ich jemanden an mich heran, oder auch nicht, obwohl die Liebe da ist?

Tanz zwischen dem Wir, dem Du und dem Ich

Kann das gelingen, der Tanz zwischen dem Wir, dem Du und dem Ich? Lass es uns gemeinsam probieren.

Der nächste Abend beschäftigt sich dann mit dem prekären Thema der Privatsphäre. Zu untersuchen und ein Gespür dafür zu entwickeln, was meine Tabus und Geheimnisse bleiben dürfen. Was darf in einer Paarbeziehung privat bleiben. Und wenn klar ist, dass etwas privat bleiben darf, vielleicht fällt es mir dann leichter, mich einzulassen.
Es gibt eine Art von Offenheit, die dem anderen etwas aufbürdet.
Es gibt eine Art von Schüchternheit, die Nähe verhindert.
Ich bin gespannt, was Du dazu in Bezug auf Dein Leben an diesem Abend herausfinden kannst.

Im September dann, nach all dem Forschen und Entdecken, werden wir die Liebe feiern. Wie möchte die Liebe gefeiert werden?

Wie kann das Feiern der Liebe Dein aller wichtigstes Alltagsritual werden?

Dazu gehört, dass Du herausfindest: Was ist es, was ich wirklich liebe?! Dann kannst Du dem was Du wirklich liebst treu bleiben.
Die Liebe liebt die Liebe!

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